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Warum Dinge (nicht) geschehen

In der Spiritualität wird viel darüber gesprochen und gelehrt, die eigene Wirklichkeit zu gestalten, dass (fast) alles im Leben möglich ist, dass man nur sich selbst (die eigene Sichtweise etc.) ändern muss. Und selbst wenn man viel über Manifestieren gelernt und viele Seminare besucht hat – mal ehrlich: funktioniert alles, was ihr euch wünscht oder ihr machen wollt? Also bei mir nicht.


Ein Grund, warum manche Dinge geschehen (obwohl man sie nicht will) und andere nicht (obwohl man sie will), ist, dass etwas „(nicht) im Göttlichen Plan“ ist – oder im Plan der Seele. Das heißt, die Seele hat sich Meilensteine vorgenommen und die passieren – so oder so. Oder der Urschöpfer hat etwas vorgesehen. Das ist dann einfach die größere Macht als unser (kurzsichtiger) menschlicher Wille.


Manchmal ist es auch so, dass etwas, das wir wollen, sich tatsächlich bis zu einem gewissen Grad manifestiert – und dann versandet. Wir haben viel Mühe in unsere Manifestation gesteckt – und ein Teil klappt und am Schluss endet es doch anders, als wir es uns vorgestellt haben.


In einer solchen Situation dachte ich mir einmal:


Der Grund, warum manchmal manche Dinge, die sich am Ende nicht manifestieren, doch bis zu einem gewissen Grad geschehen (dürfen) ist der, dass die beteiligten Menschen daran reifen können...


Da meldete sich die Stimme meiner Geistigen Führung, sie lachten und korrigierten:

„DAS ist der EINZIGE Grund, warum Dinge geschehen.“

Meine Artikel geben einen anderen Blickwinkel auf die Dinge im Leben, die uns beschäftigen. Keine Perspektive ist die „einzig wahre“. Das Universum ist multidimensional und deshalb brauchen wir auch viele, viele Blickwinkel, aus denen wir uns selbst und unser Leben betrachten können. Jede Perspektive bringt uns ein Stück weiter und wir wachsen in unserem Verständnis.


Das Archiv mit allen Artikeln findet ihr hier.


Dezember 2022